Anonymität als Escort2022-12-14T09:54:36+00:00

Anonymität als Escort – so schützt du deine Privatsphäre

Die Tätigkeit als Begleitdame ist insbesondere für selbstbestimmte, abenteuerlustige und sinnliche Frauen gut geeignet. Dennoch zögern viele von ihnen bei der Bewerbung, weil sie sich um ihre Anonymität als Escort sorgen. Schließlich ist die Branche immer noch stark stigmatisiert – und da viele Frauen bezahlte Verabredungen vorrangig nebenberuflich wahrnehmen, ist die Sorge, dass Kommilitonen, Arbeitskollegen oder Familienmitglieder davon erfahren, groß. Wer sich jedoch gut informiert, kann die Anonymität als Escort problemlos aufrechterhalten. Wenn auch du dich für einen Job als Escort interessierst, dir jedoch Gedanken um deine Privatsphäre machst, solltest du die folgenden Abschnitte lesen. Hier halten wir fest, wie du deine Anonymität als Escort bewahren kannst und deinen aufregenden Job in vollen Zügen ausleben kannst.

Der erste Schritt zur Anonymität als Escort: Grundlagen

Es gibt einige Schritte, die man befolgen kann, um Anonymität als Escort zu genießen. Für viele Damen ist logischerweise ein falscher Name der erste Schritt. Suchst du diesen selbst aus, hast du die Gelegenheit, direkt an deiner Außenwirkung zu feilen: Wähle ein Alias, mit welchem du dich identifizieren kannst und das beispielweise auch zu den Leistungen passt, die du zu erbringen bereit bist. Da Anonymität als Escort gang und gäbe ist, ist auch die Wahl eines falschen Namens eine äußerst gängige Praxis. Interessierst du dich beispielsweise für Fetisch-Praktiken wie BDSM, kannst du überlegen, ob du nicht auch einen dominanten Namen wählst oder ihn gar mit dem Zusatz „Lady“ oder „Mistress“ kombinierst. Möchtest du deine Exotik in den Vordergrund stellen, kannst du auf einen ausgefallenen Namen setzen. Hier gibt es im Prinzip endlose Möglichkeiten – natürlich kannst du dich, um deine Anonymität als Escort zu wahren, auch immer mal wieder umbenennen. Doch solltest du darauf achten, dass es auch Vorteile haben kann, beim gleichen Namen zu bleiben: Kunden erkennen dich wieder und können, solltest du bei einer Agentur angestellt sein, auch besser nach dir fragen. Selbstredend ist dein Name nicht das Einzige, was dich verraten könnte. Auch deine weiteren persönlichen Daten, beispielsweise:

  • Telefonnummer

  • Wohnort

  • Arbeitsstätte oder Uni

Wie stellt eine Agentur die Anonymität als Escort her?2022-12-14T09:43:09+00:00

Diskretion ist ein sehr wichtiger Faktor in der Branche. Erfahrene Agenturen haben dementsprechend ausgefeilte Systeme, um deine Anonymität als Escort zu wahren. So werden deine persönlichen Daten geschützt und darauf geachtet, dass niemand von deinen Aufträgen erfährt.

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Warum ist Anonymität als Escort so wichtig?2022-12-14T09:43:39+00:00

Obwohl der Job als Escort nicht allzu viel mit Prostitution gemein hat, wird er immer noch mit dieser gleichgesetzt. Um Vorurteile zu vermeiden, halten Begleitdamen ihre Tätigkeit deshalb meist geheim. Auch ist Sicherheit ein wichtiges Stichwort, da du dich freier bewegen kannst, wenn du weißt, dass dein Gegenüber keine persönlichen Informationen von dir erfährt.

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Wie funktioniert Anonymität als Escort bei einem Date?2022-12-14T09:44:16+00:00

Escorts, die mit Agenturen kooperieren, bekommen ihre Kunden vermittelt. Auf diese Weise muss vor der eigentlichen Verabredung keinerlei Austausch stattfinden – der Kunde erfährt ausschließlich jene Informationen, die du in deiner Sedcard preisgibst. Solltest du dich bei einer Verabredung nicht wohlfühlen, kannst du sie ohne Angabe von Gründen abbrechen. Schließlich kann auch dein Kunde keine gute Zeit mit dir haben, wenn du dich offensichtlich nicht gut mit ihm fühlst.

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Wie stellt eine Agentur die Anonymität als Escort her?2022-12-14T09:43:09+00:00

Diskretion ist ein sehr wichtiger Faktor in der Branche. Erfahrene Agenturen haben dementsprechend ausgefeilte Systeme, um deine Anonymität als Escort zu wahren. So werden deine persönlichen Daten geschützt und darauf geachtet, dass niemand von deinen Aufträgen erfährt.

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Warum ist Anonymität als Escort so wichtig?2022-12-14T09:43:39+00:00

Obwohl der Job als Escort nicht allzu viel mit Prostitution gemein hat, wird er immer noch mit dieser gleichgesetzt. Um Vorurteile zu vermeiden, halten Begleitdamen ihre Tätigkeit deshalb meist geheim. Auch ist Sicherheit ein wichtiges Stichwort, da du dich freier bewegen kannst, wenn du weißt, dass dein Gegenüber keine persönlichen Informationen von dir erfährt.

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Wie funktioniert Anonymität als Escort bei einem Date?2022-12-14T09:44:16+00:00

Escorts, die mit Agenturen kooperieren, bekommen ihre Kunden vermittelt. Auf diese Weise muss vor der eigentlichen Verabredung keinerlei Austausch stattfinden – der Kunde erfährt ausschließlich jene Informationen, die du in deiner Sedcard preisgibst. Solltest du dich bei einer Verabredung nicht wohlfühlen, kannst du sie ohne Angabe von Gründen abbrechen. Schließlich kann auch dein Kunde keine gute Zeit mit dir haben, wenn du dich offensichtlich nicht gut mit ihm fühlst.

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Anonymität als Escort mit einer Escort Agentur

Wenn du deine Tätigkeit als Escort beginnen und sichergehen möchtest, dass du anonym und sicher bleibst, lohnt es sich, dich an eine spezialisierte Escort Agentur zu wenden. In der Branche wird Diskretion groß geschrieben – schließlich möchten weder die Begleitdamen noch die Kunden einer Agentur, dass ihre Rendezvous öffentlich werden. Wenn du dich für eine Agentur entscheidest, solltest du darauf achten, eine möglichst seriöse und erfahrene Agentur zu wählen. Die Vorteile, die sich aus der Kooperation mit einem Begleitservice liegen also auf der Hand:

  • Professionalität

  • Erfahrung in der Herstellung von Diskretion und Anonymität als Escort

  • Umfangreiche Kenntnisse im Datenschutz

  • Erprobte Schutzsysteme zu deiner eigenen Sicherheit

  • Vermittlung von seriösen Kunden

  • Erfahrung in der Produktion von Fotos, die nicht auf deine Identität schließen lassen

Wenn dir Anonymität als Escort wichtig ist (was sie auf jeden Fall sein sollte!), lohnt es sich in jedem Fall, dich an eine professionelle Agentur zu wenden.

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Seriöse Agenturen erkennen und Anonymität als Escort wahren

Ein professioneller und vor allem seriöser Begleitservice legt selbstredend viel Wert darauf, dass du zu Beginn deiner Tätigkeit volljährig bist. In der Regel solltest du auch bereits beim Finanzamt gemeldet sein und einen Gewerbeschein vorweisen können. Dein Honorar als Escort muss selbstverständlich versteuert werden! Solltest du keine deutsche Staatsangehörigkeit haben, musst du bei seriösen Escort Agenturen einen gültigen Aufenthaltstitel mit dem Vermerk, dass eine Erwerbstätigkeit gestattet ist, vorlegen. Deine Bewerbung bei einer Agentur, die deine Anonymität als Escort schützt, läuft in der Regel so ab, dass du zunächst ein Kontaktformular ausfüllst und einige Angaben zu dir machst. Wichtig sind:

  • Name

  • E-Mail-Adresse

  • Telefonnummer

  • Wohnort

  • Angaben zu Größe, Gewicht und Alter

Auch einige Fotos solltest du mitsenden. Hier haben die einzelnen Agenturen meist eigene Vorgaben – in der Regel wird jedoch verlangt, dass die Fotos möglichst natürlich und selbstverständlich auch nicht bis zur Unkenntlichkeit bearbeitet sind. Die Verantwortlichen der Agentur sollten sich ein gutes Bild davon machen können, wie du aussiehst und ob du als Begleitdame geeignet bist, ehe sie dich für ein persönliches Gespräch vorladen. Um deine Anonymität bei einer Escort Agentur brauchst du dir keine Gedanken zu machen: Alles, was du an eine seriöse Agentur sendest, wird mit höchster Vertraulichkeit behandelt. Stimmt der Gesamteindruck, wirst du diskret zu einem Termin gebeten, bei welchem beide Seiten sich davon überzeugen können, dass eine erfolgreiche Zusammenarbeit möglich ist. Im Gespräch solltest du auch auf dein Bauchgefühl achten: Wenn du dich bei der Agentur deiner Wahl von Anfang an nicht besonders wohl oder gar sicher fühlst, solltest du das Gespräch abbrechen und bei einem anderen Service anfragen. Gegenseitiges Vertrauen ist sehr wichtig, nicht nur, um deine Anonymität als Escort zu wahren, sondern auch, damit dein Nebenjob genau so läuft, wie du es dir vorstellst. Zögere nicht, alle deine Bedenken rund um deine Anonymität als Escort im Gespräch zu äußern und dir alle Fragen beantworten zu lassen. Sollten deine Gesprächspartner abblocken oder sich keine Mühe geben, deine Fragen zu beantworten, ist es gegebenenfalls auch nicht die richtige Agentur für dich. Lass dir auf jeden Fall genügend Zeit, um einen Ansprechpartner zu finden, mit dem du dich gut fühlst.

Neugierig auf neue Verdienstmöglichkeiten?

Bewirb Dich als Escort Dame.

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Anonymität als Escort: Tipps

Auch deinen digitalen Fußabdruck solltest du kontrollieren, wenn du deine Anonymität als Escort sicherstellen möchtest. Das beginnt beispielsweise dabei, dass du keine Fotos in sozialen Netzwerken postest, die du auch für deine Agentur-Sedcard nutzt. Durch die Bildersuche in Suchmaschinen ist es mittlerweile selbst für Privatpersonen einfach, herauszufinden, wo sich ähnliche Bilder sonst noch befinden. Ebenso lohnt es sich, für deine Tätigkeit als Escort eine eigene E-Mail-Adresse anzulegen. Zwar behandeln Agenturen deine Daten streng vertraulich, doch besteht wie auch bei allen anderen Websites das geringe Risiko eines Hacker-Angriffs. Als weitere Maßnahme, um deine Privatsphäre so gut wie möglich zu schützen, kannst du beispielsweise festlegen, dass du keine Verabredungen in deiner Heimatstadt wahrnehmen möchtest. Generell kannst du davon ausgehen, dass du als Escort viel reisen wirst. Das ist unter anderem ein großer Vorteil dieses Berufs, denn nicht nur ist deine Anonymität als Escort bei Dates in anderen Städten (oder Ländern) sowieso sichergestellt, gleichzeitig entdeckst du viele Orte, an welchen du ohne deinen Nebenjob vielleicht nie gewesen wärst. Mit einer Agentur an deiner Seite kannst du davon ausgehen, dass viel Wert auf deine Anonymität als Escort gelegt wird. Von deinem Treffen wird somit niemand erfahren bis auf die Person, mit der du dich treffen möchtest. Natürlich solltest du auch selbst darauf achten, dass deine Verabredung ein Geheimnis bleibt. So sehr es dich in den Fingern juckt, beispielsweise Freundinnen davon zu erzählen – für die größtmögliche Anonymität als Escort lohnt es sich, darauf zu verzichten.